Mit dem Rad auf den Spuren von Bios erleben
Es gibt Reisen, bei denen nicht nur das Ziel zählt, sondern alles dazwischen. Genau so war Sebastian, unser Content Creator, unterwegs auf den Spuren von BiOS erleben. Mit dem Fahrrad führt ihn die Tour durch das Quellenviertel in Oberösterreich, das Salzburger Seenland und die Waginger See Region. Vorbei an unberührten Wiesen, glasklaren Seen, Waldflächen und traumhaften Landschaften, die zeigen, wie eng Natur, Landwirtschaft und Genuss miteinander verbunden sind.
Gestartet ist die Reise im Quellenviertel, genauer gesagt in Braunau. Sebastian nimmt die S-Bahn von Salzburg und kommt früh am Morgen in Braunau an.
Sein erster Weg führt direkt zum Wochenmarkt. Zwischen regionalem Gemüse, frischem Brot und ehrlichen Produkten wird schnell klar, wie stark Regionalität und Handwerk hier noch gelebt werden. Für seine Reise darf natürlich eine kleine Stärkung nicht fehlen. Also wandert feinster Bio-Käse der Käserei Höflmaier in den Rucksack.



Von dort geht es weiter zum Schaberlhof in Ranshofen. Der Hof wird bereits seit Generationen geführt und ist bekannt für seine traditionelle Brotbackkunst. Vor allem Sauerteigbrot spielt hier eine große Rolle. Mit viel Zeit, Erfahrung und Gefühl entstehen hochwertige Bioprodukte, die zeigen, wie wertvoll ehrliches Handwerk auch heute ist.


Bevor Sebastian das Quellenviertel verlässt, stand noch ein weiterer Besuch bei der Käserei Höflmaier in Lochen an. Dort wird unter dem Motto no love, no cheese noch einmal deutlich, wie viel Leidenschaft hinter echter Bio-Qualität steckt. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich.

Danach führt die Reise weiter in Richtung Salzburger Seenland. Kilometer für Kilometer wechselt die Landschaft. Sanfte Hügel, weite Felder, hellblaue Seen und immer wieder der Blick Richtung Haunsberg begleiteten Sebastian auf seinem Weg.


Der erste Stopp im Salzburger Seenland führt ihn schließlich zu Stoff’n Edelpilze. Sebastian Reindl züchtet hier seit einigen Jahren verschiedenste Bio-Edelpilze und zeigt eindrucksvoll, wie innovative Landwirtschaft heute aussehen kann. Neben Austernpilzen und Kräuterseitlingen bietet er auch Workshops an bei denen gelehrt wird wie man Zuhause ganz einfach Pilze züchten kann. Ein Ort an dem Wissen, Genuss und Handwerk zusammenkommen.

Weiter geht es nach Seeham zum BioArt Campus. Dort macht Sebastian Mittagspause und entdeckt im Bioladen zahlreiche regionale Köstlichkeiten. Der Campus zeigt eindrucksvoll, wie lebendig Bio im Salzburger Seenland, besonders im Biodorf Seeham gelebt wird. Zwischen kleinen Manufakturen, nachhaltigen Produkten und regionalem Genuss wird Bio hier in all seinen Facetten sichtbar.
Anschließend führt die Route weiter in die Waginger See Region. Zuerst mit ein paar Höhenmetern über den Haunsberg, dann in Oberndorf über die Grenze und raus aus Österreich. Über kleine Straßen und ruhige Wege geht es schließlich nach Deutschland zum Bioladl Leobendorf.



Fast geschafft! Von Leobendorf geht es ganz gemütlich über so manchen Hügel zum Waginger See, wo sich ein ganz besonderes Haus befindet.
Das Landhaus Tanner ist ein Ort, an dem man sofort spürt, wie eng Gastfreundschaft, Nachhaltigkeit und Genuss miteinander verbunden sein können. Eingebettet in die sanfte Landschaft der Waginger See Region verbindet das familiengeführte Hotel natürliche Materialien, liebevolle Details und ehrliche Kulinarik zu einem besonderen Rückzugsort. Besonders beeindruckend: das Restaurant wurde mit dem Grünen Michelin Stern ausgezeichnet und steht damit für eine Küche, die Genuss und Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau verbindet.



Nach über 100 Kilometern am Fahrrad lässt sich Sebastian hier mit einem regionalen 4 Gänge Menü verwöhnen. Genau der richtige Abschluss für einen langen Tag zwischen Biohöfen, Seenlandschaften und Radwegen.



Nach einem reichhaltigen Frühstück steigt Sebastian am nächsten Morgen wieder aufs Fahrrad. Die Strecke führt weiter Richtung Salzburg, vorbei am Abtsdorfer See und entlang wunderschöner Radwege.
Ein weiterer Zwischenstopp wartete beim Paulbauernhof, wo regionaler Biokäse produziert wird. Nach ein paar Kostproben fällt das Treten wieder leichter.

Danach geht es langsam dem Ende der Reise entgegen und Salzburg ist schon fast in Sichtweite.

Bevor Sebastian jedoch Salzburg erreicht, durfte ein letzter Halt nicht fehlen: die Biobäckerei Wahlich. Dort gibt es noch frisches Gebäck, eine Erdbeerschnitte und Kaffee für den letzten Abschnitt der Tour.
Eine Reise durch drei Regionen, die eines gemeinsam haben: Hier wird Bio nicht nur produziert, sondern gelebt. Genau darum geht es bei BiOS erleben. Um ehrliche Lebensmittel, nachhaltige Landwirtschaft und Menschen, die mit viel Leidenschaft zeigen, wie gut bewusster Genuss schmecken kann.
Wer Lust hat sich selbst auf’s Fahrrad zu schwingen findet hier den Link zu Sebastians Route.
PS: wer die Tour gemütlicher angehen möchte übernachtet im Hotel Schiessentobel in Seeham und macht die Tour in drei Tagen.
BiOS erleben vereint nicht nur 3 Regionen, sondern auch Bio-Erzeuger, Bio-Läden, Bio-Restaurants, Bio-Herbergen und Bio-Veranstaltungen.
















































































































































































