Autor: abraunbart

  • Bio ohne Blabla

    Bio ohne Blabla

    Zu Besuch bei Georg Maier im Grünen Hotel zur Post in Salzburg

    Wenn Georg Maier über sein Hotel spricht, redet er nicht in Werbephrasen. Sondern in Gedanken, die hängen bleiben.

    „Nachhaltigkeit ist für uns kein Zusatz. Es ist die Basis von allem.“

    Man glaubt ihm das sofort – spätestens wenn man durch die ruhigen Innenhöfe und grünen Ecken des Hauses geht, das seit 1949 im Familienbesitz ist. Ein Ort, der mit der Zeit gewachsen ist – und der, wie die Pflanzen an seiner Fassade, weiterwächst.

    Georg Maier ist ein Idealist. Aber einer, der nicht redet, sondern macht. Der aus einem Stadthotel eine grüne Oase gemacht hat – in einem Viertel mit Geschichte, mitten in Salzburg. Und der dabei weder laut noch leise ist.

    Georgs Großeltern kauften das Haus nach dem Krieg, führten es als Gasthaus. Später wurde es zur Pension, in der Georg selbst als Teenager mithalf.

    „Es war irgendwie klar, dass ich’s einmal übernehme, damals hat man nicht groß überlegt, ob das passt oder nicht. Man hat’s einfach gemacht.“

    1994 kam er mit seiner Frau zurück nach Salzburg, seitdem führen sie das Grüne Hotel zur Post. Mit grüner Haltung und mit Herz.

    Georg erzählt offen, dass ihn das Thema Umweltschutz, einmal gefunden, nie mehr losgelassen hat. Weder privat noch beruflich. Schon in den 80ern wurde die erste Solaranlage am Wohnhaus der Familie installiert, 1998 folgte die nächste am Hoteldach. Und 2015 war dann der Startschuss für eine neue Phase: das Österreichische Umweltzeichen.

    „Da war plötzlich jeder Bereich Thema. Von der Wäscherei bis zur Rezeption.“

    Heute wird die Energie über eine große Pelletsheizung gewonnen, die ehemaligen Gas- und Ölheizungen sind Geschichte. Alle sechs Gebäude des Hotels wurden auf diese zentrale Lösung umgestellt.

    „Das war viel Aufwand, alles aufreißen, neu verlegen – aber es hat sich ausgezahlt. Ich bin heute noch stolz drauf.“

    Dass so ein Wandel schwer sein müsse, weist Georg übrigens freundlich zurück:

    „Eine Herausforderung ist nur dann eine, wenn sie schwierig ist – für uns war’s eigentlich ganz leicht.“

    Energie aus der Region – für eine enkeltaugliche Zukunft

    Auch der Strom kommt längst nicht mehr von irgendwo. Eine 30-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach versorgt zwei der Häuser, ein Batteriespeicher puffert die Energie.

    „Wenn wir mehr produzieren, hänge ich einfach das E-Auto an.“

    Noch dazu bezieht das Hotel Ökostrom direkt vom Kraftwerk Sinnhub – einem Leuchtturmprojekt aus der Region, das auf Initiative der Salzburger Ökostrombörse ermöglicht wurde. Nachhaltiger geht’s kaum.

    Bienen, Pflanzen, Wildwuchs – gelebte Naturverbundenheit

    Das alles passiert nicht aus Marketinggründen. Sondern weil es sich richtig anfühlt. Weil es Sinn macht. Neben den großen Maßnahmen zählen auch die kleinen: Drei eigene Bienenstöcke brummen auf dem Grundstück – obwohl Georg eine Bienenallergie hat. Nicht wegen des Honigs, sondern damit die fleißigen Bienchen die Blumen rundherum bestäuben.

    An der Fassade wächst eine sieben Meter hohe Pflanzenkonstruktion empor, mitten im Stadtgebiet. Und der Garten? Der darf wild wachsen. Ohne Rasenkante, ohne Zwang – dafür mit viel Lebensraum, für reine Luft und blühende Pflanzen.

    „Eat the Rainbow“ leicht gemacht

    Und dann ist da noch das Frühstück. Eines, das nicht nur satt macht, sondern glücklich. Das Buffet ist eine liebevolle Einladung: 100 % bio, vieles selbstgemacht, regional, vielfältig. Veganer:innen, Vegetarier:innen oder Flexitarier:innen – hier füllt sich jeder Teller bunt.

    Nach dem Frühstück, wenn die Gäste langsam in den Tag starten, trifft sich das Team noch einmal im Frühstücksraum. Gemeinsames Kaffeetrinken gehört dazu. Keine Pflicht, sondern ein Ritual. Man begegnet sich hier auf Augenhöhe – mit einem offenen Ohr & einer Prise Humor.

    Und weil Verantwortung hier nicht beim Energieverbrauch endet, geht das Hotel noch einen Schritt weiter: Es trägt das ECOnGOOD – ein Label für Betriebe, die fair wirtschaften, soziale Werte leben und ökologische Ziele messbar machen. Kein Marketing-Gag, sondern gelebte Überzeugung. Genau das spürt man – vom Teamfrühstück bis zum Bienenstock.

    Ein Ort mit Seele – mitten in der Stadt

    Das Grüne Hotel zur Post ist kein Bio-Bauernhof. Und will auch keiner sein. Es ist ein charmantes Stadthotel mit Haltung. Nur wenige Gehminuten vom Zentrum Salzburgs entfernt, aber mit grüner Seele. Ein Ort, an dem sich Geschäftsreisende, Familien, Städteurlauber:innen und Radfahrer:innen begegnen.

    Hier wird es dem Gast leicht gemacht, Teil dieser Haltung zu sein. Ob mit dem Live-Busfahrplan an der Rezeption, der bei der nächsten klimafreundlichen Unternehmung hilft, oder mit den stylischen Leihfahrrädern, die direkt vor der Tür bereitstehen. Alles ist durchdacht – aber nichts ist kompliziert. Einfach ankommen, durchatmen, genießen.

  • Schnell Tanzen – langsam reisen

    Schnell Tanzen – langsam reisen

    Electric Love Festival meets Slow Travel im SalzburgerLand

    ELECTRIC
    LOVE
    FESTIVAL
    #LoveResonates
    3 — 5 JULY 2025

    Bass, Lichter, Tanzen unter freiem Himmel – und mittendrin du, mit einem Lächeln im Gesicht, Glitzer auf der Wange und Beats die deinen Körper durchdrehen lassen Es geht um Energie, Leichtigkeit und das große Miteinander.

    Und das Beste: Du kannst feiern, ohne dabei die Welt zu vergessen. Du kannst laut sein – aber mit Rücksicht. Schnell tanzen und trotzdem langsam reisen. Willkommen im Electric Love Festival-Flow!

    Laut feiern. Leise reisen.

    Deine einzigartige Electric Love Experience beginnt schon auf dem Weg ins SalzburgerLand. Wer den Vibe wirklich fühlen will, steigt nicht ins Auto, sondern in den Zug. Vielleicht sogar schon am Vortag. Die Öffis bringen dich zuverlässig ins Getöse und du kommst entspannt und mit gutem Gewissen an. Shuttlebusse und ein gut organisiertes Green-Camping-System machen die Anreise easy und den Stopover am Salzburgring einzigartig. Alles, was du dazu brauchst, findest du unter electriclove.at/travel.

    Wenn du dir ein Quartier in der Stadt gönnst, bist du im 100% Bio Grünen Hotel zur Post goldrichtig. Dort schläfst du klimaneutral, frühstückst bio und bist in wenigen Minuten mit dem Bus oder dem vom Hotel ausgeliehenen Bike bei den Shuttles – bereit fürs Opening Set. Oder Du holst dir entspannten Schlaf während der Festivaltage in einem der ELF Hotels.

    Für echtes Local-Feeling: Tagsüber Techno, nachts Kuhglocken – buchst du am Besten ein Airbnb oder einen Urlaub am Bauernhof in der Nähe. Die Bio-Variante davon ist der Bambichlhof in Fuschl am See.
    Mit etwas Glück bringt Dich Oma Frieda sogar direkt zum Festivalgelände.

    7 Stages, unendlich viele Geschichten

    Das Electric Love ist mehr als nur ein Festival – es ist eine Welt für sich. Eine Welt, in der du zwischen Techno-Hardstyle, EDM und „Sound of Music“ Kulissen pendelst, zwischen Neonlichter und Naturspektakeln.

    Ob du dich mitten ins Getümmel auf der Mainstage wirfst, wo internationale Headliner wie Hardwell oder Alan Walker für kollektives Ausrasten sorgen – oder lieber im Club Circus abtauchst und dich von treibenden Techno-Beats durch die Nacht tragen lässt: beim Electric Love findet jede:r den passenden Soundtrack.
    Für alle, die es kompromisslos lieben, ist das Hard Dance Valley der Place to be – laut, schnell, ekstatisch. Im Heineken Starclub geht’s genreübergreifend zur Sache, hier treffen Hip-Hop, EDM und Urban Beats aufeinander. Und wenn du’s gerne persönlich magst, wartet in der BlueBoXX eine intime Atmosphäre mit freshen Acts und aufstrebenden Local Heroes.

    Bass im Ohr – Bio im Herzen

    Und dann gibt es diesen Ort, der alles anders macht. Kein Banger-Set, kein Pyro-Feuerwerk – sondern Sand unter den Füßen, das Glitzern des türkisenen Blaus und feine elektronische Klänge am Fuschlsee.

    Der ORGANICS Beach ist das grüne Herz des Electric Love. Hier wird nicht nur gefeiert, sondern auch nachgedacht, geatmet, inspiriert. Es gibt Yoga-Sessions, Workshops, Chill-Areas mit Bio-Drinks, leckeres Soulfood und Zeit für Deeptalk.

    Es ist der Gegenpol zum Partyrausch – aber kein Widerspruch. Sondern eine Einladung, das Festival mit allen Sinnen zu erleben. Bewusster, tiefer, echter.

    WE RAVE – WE RESPECT

    Das Schönste an einem Festival sind nicht nur die Beats – es sind die Menschen. Die kurzen Blicke, das Lächeln von Fremden, das gemeinsame Abtauchen in der Musik –together we spread Love and Music. Wenn du dich umsiehst und spürst:
    Hier ist jede:r willkommen, so wie sie oder er ist.

    Electric Love lebt von dieser Energie. Und die entsteht, wenn wir mit Respekt feiern. Wenn du dein Essen teilst. Wenn du anderen Platz lässt. Wenn du beim Vorbeigehen ein Lächeln schenkst – einfach so. Vielleicht ist das das wahre Festivalgefühl: diese Wärme in dir, die nicht nur vom Bass kommt, sondern auch von der elektrisierenden ELF Aura.

    Denn feiern mit Stil heißt auch: sich selbst treu bleiben – und auf andere schauen.

    🖤 HIGH BPM – LOW IMPACT

    Wer mit voller Energie feiert, sollte trotzdem keine Spuren hinterlassen. Nachhaltig feiern beginnt bei kleinen Entscheidungen: Bring deine eigene Wasserflasche mit – es gibt vor Ort zahlreiche kostenlose Trinkwasserstationen und alle Drinks im Mehrweg-System.

    Und es wirkt: Das Festival konnte den Müll in den letzten Jahren bereits um rund 40 % reduzieren – unter anderem durch über 330.000 eingesetzte Mehrwegbecher. Jeder einzelne zählt. Auch deiner.

    Auch kulinarisch geht’s bewusst: Im Food Court findest du vegetarische, vegane und auch Bio-Optionen, mit regionalen Zutaten und richtig viel Geschmack. Weniger Fleisch, weniger Verpackung – mehr Genuss.

    Und denk dran: Dein Zelt gehört nicht auf den Müll. Nimm mit, was du mitgebracht hast – und vielleicht sogar ein bisschen mehr. Sammle ein, wenn Du abreist, nimm Deinen Müll mit und auch den der anderen. Du bist nicht nur Gast. Du bist Teil der Lösung.

    Und was heißt jetzt langsam reisen?

    Wer richtig feiern will, muss auch wieder landen dürfen. Und wo könnte man das besser als inmitten von Salzburger Bergen, Seen und Biowelten? Nimm dir die Zeit. Echte Erlebnisse brauchen Raum. Komm einen Tag früher, bleib einen Tag länger – nicht weil du musst, sondern weil du darfst.

    Am Tag davor steigst du vielleicht schon auf zur Mayerlehenhütte, wo Sennerin Lisi mit Bio-Bauernkrapfen und frischer Almluft wartet. Oder du gleitest mit einer Luftmatratze über den Almkanal in der Stadt. Wer lieber gleich in der Nähe baden geht, hüpft ins Faistenau Felsenbad – ein Naturjuwel, eisklar, eiskalt und echt schön.

    Wenn der letzte Bass verklungen ist, gönnst Du Dir zum Abschluss nochmal Bio-Kulinarik vom Feinsten. Brunch im VOI.bio in Puch, mit fermentierten Köstlichkeiten, Wildkräutern und herrlichem Garten. Danach weiter zur Königseeache, du legst dich ans Ufer und tust – nichts. Und genau das ist das Beste daran. Falls es dich doch in die Stadt verschlagen sollte und deine sozialen Batterien noch voll sind, schau in den schönen Gastgarten vom ersten bio-zertifizierten Wirtshaus der Stadt, dem Urbankeller und gönn dir einen Spaziergang am Kapuzinerberg.

    Das Electric Love ist laut, wild und voll Energie.
    Aber auch das gehört dazu:
    Innehalten. Ausatmen. Nachspüren. Mitnehmen, was bleibt.

    Feiern mit Haltung ist keine Einschränkung – es ist ein Upgrade. Für dich, für die Natur, für alle.

    👉 Entdecke nachhaltige Gastgeber und Naturerlebnisse im BioParadies SalzburgerLand
    👉 Hol dir dein Festivalfeeling unter electriclove.at

  • Nachhaltige Entspannung

    Nachhaltige Entspannung

    Warum wir wieder lernen dürfen, zur Ruhe zu kommen

    Alles ist immer in Bewegung. Die Welt wird schneller, lauter, voller. Termine, To-Do-Listen, Pushnachrichten. Selbst im Urlaub fällt es uns oft schwer, wirklich abzuschalten.

    Sommerurlaub? Im Stau stehen. Klimaanlage auf Vollgas. Liege an Liege.
    Ja, das Meer ist schön. Aber wenn man nach dem Urlaub müder ist als davor – war’s das wirklich wert?

    Die Wahrheit ist:
    Eine schöne Umgebung allein reicht nicht, wenn man sich innerlich im Kreis dreht. Wenn man dauernd erreichbar ist. Wenn der Stress im Koffer mitreist. Was wir brauchen, ist nicht mehr – sondern weniger. Weniger Termine, weniger Trubel, weniger Reizüberflutung.

    Was wir brauchen, ist Raum zum Atmen. Zeit zum Spüren. Orte, die nicht nur schön sind – sondern gut tun. Und genau solche Orte gibt es. Nicht weit entfernt, sondern gleich ums Eck: Im BioParadies SalzburgerLand.

    Hier wird Urlaub zum echten Ankommen – bei sich selbst. Und das Beste daran? Man muss nicht gleich eine Woche fasten oder schweigen. Manchmal genügt schon ein Tag der Ruhe, um den eigenen Rhythmus wiederzufinden.

    Wie könnte so ein Tag aussehen?

    Stell dir vor:
    Du wachst auf mit dem Zwitschern der Vögel. Trinkst warmes Wasser mit Zitrone statt Coffee to go. Gehst barfuß durchs Gras, machst einen tiefen Atemzug. Nimmst dir Zeit ein paar Zeilen zu lesen. Danach: Ein regionales Bio-Frühstück, vielleicht sogar frisch vom Hof. Kein Handy. Kein Lärm.
    Nur du und die Natur. Und ein Angebot, das dich nicht überfordert, sondern begleitet: Yoga. Kneippen. Waldbaden. Lesen. Gut schlafen. Entgiften. Genießen.

    Und das geht nicht nur an einem Ort – sondern an vielen. Denn die Gastgeber:innen im BioParadies leben echte Achtsamkeit. Hier ein paar ganz persönliche Geschichten, wie nachhaltige Entspannung aussehen kann:

    Biohotel Rupertus, Leogang

    Yoga, Green SPA & Bergblick

    Im Rupertus fühlt sich alles leicht an. Die Yogapraxis beginnt im Garten, mit frischer Bergluft. Danach wartet ein regionales Bio-Frühstück mit frischen Kräutern und duftendem Brot. Der neue Green SPA lädt zum Durchatmen ein – mit Naturpool, mehreren Saunen und Ruheinseln. Wer mag, bucht eine Massage mit Bio-Ölen oder macht sich auf zu einem Spaziergang durch die Wiesen. Am Abend gibt’s ein veganes 5-Gänge-Menü – mit Liebe, ohne Dogma.

    Dein Entspannungstag:
    07:30 Yoga im Garten
    09:00 Bio-Frühstück
    10:30 Wanderung zur Jurte am Waldrand
    15:00 Green SPA & Sauna
    19:00 Veganes Dinner mit Bergblick

    BioVitalHotel Sommerau, St. Koloman

    Fasten, Detox & Wohlfühlrituale

    Ein Ort für alle, die ihrem Körper eine Auszeit gönnen wollen. Ob Heilfasten, Basenwoche oder Detox-Kur – hier geht es ums Loslassen: von Ballast, von Mustern, von Stress. Mit dabei: Leberwickel, Lymphdrainage, viel Ruhe und ein Naturbadeteich zum Abtauchen.

    Dein Entspannungstag:
    08:00 Basenbrühe & Leberwickel
    10:00 Spaziergang & Bauchmassage
    13:00 Gemüsegericht & Saunagang
    16:00 Journaling & Lesen im Garten
    20:00 Abendtee mit Blick auf die Berge

    Naturidyll Hotel Hammerschmiede, Anthering

    Waldbaden, Kneippen & Stille

    Hier hörst du wieder, wie Stille klingt. In einem historischen Haus mitten im Wald kannst du in der Original-Kneipp-Anlage kneippen, barfuß laufen oder einfach nur dem Wildbach lauschen. Ein Kraftort für alle, die runterkommen wollen – echt und ohne Chichi.

    Dein Entspannungstag:
    07:30 Waldspaziergang im Morgenlicht
    09:00 Bio-Frühstück auf der Terrasse
    11:00 Kneipp-Ritual & Barfußpfad
    14:00 Lesen & Dösen im Liegestuhl
    18:00 Kräutersuppe & Abendruhe

    Haus Hirt, Bad Gastein

    Alpines Yoga, Thermalquellen & Kunst mit Seele

    Im Haus Hirt trifft alpines Hideaway auf moderne Spiritualität. Yoga mit Blick auf die Gipfel, inspirierende Gespräche, wilde Natur – und zwischendurch ein Sprung in die Therme. Für kreative Seelen, Alleinreisende und alle, die sich wieder spüren wollen.

    Dein Entspannungstag:
    08:00 Yoga mit Gipfelblick
    10:00 Spaziergang zum Wasserfall
    13:00 Ayurvedalunch & Massage
    16:00 Aveda Spa & Journaling
    20:00 Abenddrink am Kamin

    Gartenhotel Theresia, Hinterglemm

    Entspannen mit Kindern – ohne Kompromisse

    Geht das? Ja! Im Familienhotel Theresia entspannen Eltern und Kinder gleichermaßen. Nachhaltiger Luxus trifft auf herzliche Gastfreundschaft, ein großer Naturspielplatz auf liebevolle Betreuung, Bio-Kulinarik auf Pool mit Granderwasser.

    Dein Entspannungstag:
    09:00 Frühstück mit der Familie
    10:00 Kinder-Abenteuer im Naschgarten
    11:00 SPA-Zeit für Mama oder Papa
    15:00 Gemeinsamer Ausflug zum See
    18:00 Abendessen & Gute-Nacht-Geschichte

    Braucht es dafür eine ganze Woche?

    Nein. Ein einzelner Tag mit echter Qualität kann mehr bewirken als ein durchgetakteter Urlaub. Und wenn du dich verliebst – in den Ort, in die Stille, in dich selbst – dann bleibst du vielleicht länger. Die Möglichkeiten im BioParadies SalzburgerLand sind vielfältig. Du musst dich nur einlassen.

  • Selbstgepflanzt, Selbstgemacht & VOI.bio

    Selbstgepflanzt, Selbstgemacht & VOI.bio

    VOI.bio ist kein Ort, den man einfach betritt – es ist ein Ort, den man erlebt. Zwischen moderner Architektur und lebendiger Kunst findet sich hier ein Restaurant, das mehr ist als bloß ein schöner Platz zum Essen. In raffiniert gestalteten Vitrinen liegen handverlesene Weine neben liebevoll eingelegten Raritäten im Weckglas. In der Ecke der Terrasse sprießen Setzlinge und essbare Blüten. Auf dem Dach: ein Garten, wild und geordnet zugleich. Alles deutet darauf hin – hier wird mit Leidenschaft, Neugier und viel Liebe zur Region gearbeitet.

    Was im VOI.bio passiert, geht weit über ein Newcomer-Restaurant hinaus. Hier wird mit Kopf, Herz und Herkunft gekocht – inspiriert von der Natur, geprägt von bäuerlichen Wurzeln und mit einer ganz eigenen Herangehensweise an Genuss und Nachhaltigkeit.

    Besuch bei Küchenchef Erhard Schober in Puch Urstein

    Erhard Schober öffnet mir die schwere Tür zum Kühlhaus – und plötzlich stehe ich vor einer Schatzkammer aus Weckgläsern, Essigmüttern (noch vom Großvater) und eingelegtem, handverlesenem Bio-Gemüse.

    Wer mit Erhard spricht, spürt schnell: Da ist jemand, der Bio nicht als Trend, sondern als Haltung versteht.

    „Ich muss in Italien keine Schnitzel essen und bei uns keine Meeresfrüchte aus Portugal servieren.“

    Stattdessen schwört er auf Pilze von den Flachgauer Bio-Pilzen, saisonales Gemüse, das er selbst einkocht und fermentiert, sowie Wildkräuter, die er in der Umgebung selbst pflückt – darunter japanischer Knöterich. Alles davon landet auf dem Teller, ist schön fürs Auge und entfaltet pure Freude am Gaumen.

    „Exquisite Küche muss nicht weit gereist sein. Die Produkte, die wir hier haben, sind das Besondere.“

    Gastgeber mit Bodenhaftung

    „Ich bin am Bauernhof meiner Großeltern aufgewachsen. Meine Mutter ist eine richtige Kräuterhexe – von ihr habe ich früh gelernt, wie man mit Pflanzen umgeht und sie wertschätzt.“

    Obwohl Erhard am liebsten am Herd steht, ist er auch oft direkt am Gast.

    „Ich möchte erklären, mitnehmen, Haltung zeigen, aber nicht belehren.“

    Diese Haltung spürt man. Man fühlt sich sofort wohl – nicht nur wegen des Essens, sondern wegen der Atmosphäre, die von innen heraus entsteht.

    Hier bekommt man kein überstyltes Tellergericht mit Showeffekt, sondern ehrliche, aromatisch dichte Küche mit Tiefe. Mit Know-how, Respekt vor dem Produkt und immer wieder einer Spur Überraschung. Mal fermentiert, mal eingelegt, mal auf offenem Feuer gegrillt.

    „Man muss bei uns nicht im Anzug erscheinen – und auf gut Deutsch gesagt: auch nicht mit einem Stock im Arsch. Es soll sich anfühlen wie im Wohnzimmer. Das ist die Idee.“

    Jeder darf sich einbringen

    Das VOI.bio-Team ist jung, international und offen. Und es wird ermutigt, mitzugestalten.

    „Bei uns kann sich jeder verwirklichen. Das ist selten geworden in der Branche.“

    Erhard weiß, wie wichtig das ist, um echte Begeisterung zu erzeugen. Und die merkt man nicht nur in der Küche, sondern auch im Garten am Dach: Hier wachsen Ideen, Setzlinge und Zukunftsgeschichten. Alles in Bio, alles mit Liebe gepflegt.

    Hinter dem Konzept von VOI.bio steht Andreas Birngruber – Visionär, Gastronom und leidenschaftlicher Bio-Botschafter. Er hat mit VOI.bio einen Ort geschaffen, an dem kulinarische Exzellenz und Nachhaltigkeit kein Widerspruch, sondern gelebte Selbstverständlichkeit sind. Seine langjährige Erfahrung in der Gastronomie, u. a. mit Chef Partie, spiegelt sich in jedem Detail des Hauses wider. Mit diesem Projekt verbindet er höchste Bio-Standards, moderne Architektur und eine offene Gastgeberkultur zu einem der spannendsten Genussorte im SalzburgerLand.

    Bio-Kulinarik – von Frühstück bis Fine Dining

    „Ich rechne im Sommer schon 20 Kilo Eierschwammerl ein, die ich einlegen kann – so kommt auch im Herbst noch Regionales auf den Teller. Und im Winter? Dann gibt’s eben ein Erdbeer- oder Himbeerkompott. Das ist auch sehr lecker – und das müssen die Leute einfach wieder lernen zu schätzen.“

    VOI.bio lädt zu jeder Tageszeit zum Genießen ein: Wer mag, startet hier mit einem besonderen Frühstück in den Tag – das Buffet ist bewusst klein gehalten, dafür ist jedes einzelne Produkt sorgsam ausgewählt und von hoher Qualität. Am Sonntag wird der Brunch zelebriert: Zusätzlich zum Frühstück gibt es zwei warme Gerichte, die im Sinne des „Sharing is Caring“-Prinzips direkt auf den Tisch gestellt werden.

    Unter der Woche wartet der Business Lunch in Form der beliebten Bento Box: ein Hauptgericht (vegan, vegetarisch oder mit Fleisch), ein Salat mit Wildkräutern und ein feines Dessert. Ich durfte sie selbst probieren – und war begeistert. Zwischendurch könnt ihr euch im Bistro verwöhnen lassen.

    Wer sich nach einem außergewöhnlichen Abend sehnt, sollte sich einen Tisch für das Fine Dining sichern – jeweils donnerstags und freitags, ausschließlich mit Reservierung.

    Am Ende meines Besuchs weiß ich: Das hier ist mehr als Essen.
    Das ist ein Statement.
    Für Geschmack, für Verantwortung, für eine enkeltaugliche Küche.

  • Im Takt der Natur

    Im Takt der Natur

    Trailrunning im BioPardies SalzburgerLand

    Raus aus dem Alltag, rein in die Natur: Trailrunning ist mehr als ein Sport. Es ist Bewegung in ihrer ursprünglichsten Form – fernab von Asphalt, Lärm und Leistungsdruck. Gelaufen wird dort, wo die Wege schmaler, die Aussichten weiter und die Luft klarer ist. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen für diesen Laufstil begeistern. Trailrunning boomt, weil es nicht nur körperlich fordert, sondern auch mental entschleunigt. Wer einen Flow-Moment am Berg erlebt hat, weiß: Das ist mehr als Training. Das ist Lebensgefühl.

    Damit dein Naturlauf ein echtes Erlebnis wird, gilt: Trailrunning ist technischer als Straßenlauf – es erfordert gutes Schuhwerk, Trittsicherheit, eine moderate Einsteigerhaltung und Respekt vor der Natur. Es geht nicht um Pace, sondern ums bewusste Unterwegssein.

    Im BioParadies SalzburgerLand findest du dafür die perfekten Bedingungen: ausgewählte Trails in jeder Region, kombiniert mit Gastgeber:innen, die auf Bio, Nachhaltigkeit und echte Erholung setzen. Hier starten deine Laufabenteuer mit einem regionalen Frühstück – und enden vielleicht in der Sauna oder mit einer Käseplatte vom Hof nebenan.

    Pinzgau

    Panorama Trail Saalbach

    Leoganger Steinberge, Passauer Hütte Sonnenaufgang beim Fahnenköpfel

    Ein aussichtsreicher Rundweg mit Flow-Garantie: Auf schmalen Pfaden geht es entlang des Kamms, mit Blick auf die Hohen Tauern. Die Tour ist mittelschwer, beginnt an der Kohlmaisbahn und bietet viele weite Blicke und genussvolle Passagen.

    Distanz: 17,4 km | 750 hm
    👉 Zur Tour

    Empfohlene Homebase: Bio-Pension Vorderlengau – familiär geführter Hof in ruhiger Lage am Talschluss von Hinterglemm.

    Weitere Gastgeber:innen im Pinzgau:
    Holzhotel Forsthofalm, Biohotel Rupertus, Gartenhotel Theresia, Wohlfühlhotel Castello, Bio-Erbhof Kleintödling, Herzoghof, Sinnlehenhof, BijoFARM

    Pongau

    Gamskarkogel-Trail

    Der Gamskarkogel in 2.467 Metern Seehöhe ist der höchste Grasberg Europas. Die Schutzhütte ist aus dem Gasteinertal von Bad Hofgastein bzw. Bad Gastein, und aus dem Großarltal von Hüttschlag aus erreichbar und liegt direkt am Arnoweg, sowie am beliebten Salzburger Almenweg.

    Von Bad Hofgastein führt dieser alpine Klassiker auf den Gamskarkogel, den höchsten Grasberg Europas. Belohnt wird man mit einem überwältigenden Rundumblick und dem Gefühl, ganz oben zu sein. Der Anstieg ist sportlich, aber lohnend – ideal für erfahrene Trailrunner:innen.

    Distanz: ca. 17 km | 1.300 hm

    Empfohlene Homebase: Haus Hirt Hotel & Spa in Bad Gastein – ein stylisches Refugium mit Spa, Yoga und Salzburger Bio-Kulinarik.

    Weitere Gastgeber:innen im Pongau:
    Biohof Gschwendt, Untergrubgut, Mayerlehenhütte

    Lungau

    Murtal-Trail zur Sticklerhütte

    Ein ruhiger, naturbelassener Trail entlang der jungen Mur. Die Strecke führt durch schattige Lärchenwälder, über weiche Almwiesen und entlang plätschernder Wasserläufe – perfekt für heiße Sommertage. Wer möchte, kombiniert Rückweg oder Zustieg mit dem Bike.

    Distanz: ca. 15 km | 600 hm
    👉 Zur Tour

    Empfohlene Homebase: Landgut Blasiwirt in St. Michael – ideal gelegen auf 1.111 m Seehöhe mit hofeigener Landwirtschaft, Streichelzoo und Bio-Küche.

    Weitere Gastgeber:innen im Lungau:
    Biohof Sauschneider, Gratzgut

    Flachgau

    Wieserhörndl-Trail

    Diese Runde startet bei der Gaißau und führt auf abwechslungsreichen Wegen durch den Wald, über Almböden und schließlich zum Wieserhörndl-Gipfel. Der Ausblick über das Salzburger Seenland ist einmalig – besonders bei Sonnenaufgang.

    Distanz: ca. 21 km | 1.000 hm

    Aktuelle Unterkunft: In der Fuschlseeregion ist derzeit kein BioParadies-Partnerbetrieb mit Frühstück aktiv. Die Tour eignet sich ideal für einen Tagesausflug.

    Weitere Gastgeber:innen im Flachgau:
    Biohotel Schiessentobel (Seeham), Biohof Seeham, Joglbauer, Stoff’n Edelpilze

    Salzburg Stadt

    Gaisberg-Runde & Stadtbergrunde

    Diese Region verbindet Trailrunning mit urbanem Flair: Der Gaisberg ist Salzburgs Hausberg und bietet auf seinen 16 Kilometern und 850 Höhenmetern ein abwechslungsreiches Lauferlebnis mit Aussicht. Wer es kürzer und zentraler mag, läuft die Stadtbergrunde über Mönchs- und Kapuzinerberg – mitten durch grüne Oasen mit Blick auf die Altstadt.

    Distanz: 16 km | 850 hm (Gaisberg), 9 km | 300 hm (Stadtbergrunde)

    Empfohlene Homebase: Das Grüne Hotel zur Post – ruhig gelegenes Stadthotel mit Bio-Frühstück, E-Auto-Shuttle und Gemeinwohlökonomie.

    Bio-Genusstipps:
    Urbankeller – Salzburgs erstes Bio-Wirtshaus mit Fokus auf regionale Bio-Küche.
    VOI.bio – exquisites Bio-Restaurant in Puch bei Hallein mit feiner, saisonaler Küche und nachhaltigem Konzept.

    Weitere Gastgeber:innen in der Region:
    Hotel Hammerschmiede – ruhig gelegen in einem Waldstück bei Anthering, ideal für alle, die nach dem Lauf Erholung pur suchen.
    Biohof Eisenhut, Biohof Wirthenstätten, Wild Gewachsen – Bio-Blumen

    Trailrunning im BioParadies SalzburgerLand ist mehr als nur Bewegung in der Natur. Es ist ein Lebensstil – geerdet, bewusst, nachhaltig. Wer hier läuft, wird nicht nur fit, sondern findet auch zu sich selbst. Die Kombination aus naturnahen Trails, regionaler Bio-Kulinarik und authentischen Gastgeber:innen macht jeden Lauf zu einer kleinen Auszeit vom Alltag.

  • Slow Travel im Salzburger Land

    Slow Travel im Salzburger Land

    Warum weniger mehr ist

    Stell dir vor, du wachst in einem gemütlichen Bett auf einem Bio-Bauernhof auf. Draußen zwitschern die Vögel, die Morgensonne taucht die Almwiesen in ein goldenes Licht, und der Duft von frischem Brot zieht durchs Haus. Kein hektisches Kofferpacken, keine übervollen Sightseeing-Spots – nur du, die Natur und der Moment. Willkommen in der Welt des Slow Travel, der vielleicht schönsten Art, das Salzburger Land zu entdecken.

    Was Slow Travel bedeutet (und was nicht)

    Slow Travel heißt nicht, dass du mit der Geschwindigkeit einer Schnecke durch die Berge wanderst oder extra lange an der Bushaltestelle wartest, um „die Erfahrung zu spüren“. Es geht darum, bewusster zu reisen. Nicht in Rekordzeit alle Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern mit offenen Augen und entspanntem Tempo eine Region wirklich kennenzulernen.

    Gerade das BioParadies Salzburger Land ist perfekt für diese Art des Reisens. Statt sich von Termin zu Termin zu hetzen, kann man hier das echte Landleben spüren: barfuß durch taufrisches Gras gehen, dem Plätschern eines Wildbachs lauschen oder einfach mal auf einer Holzbank sitzen und in die Ferne schauen.

    Salzburger Land & Slow Travel – Ein perfektes Match

    Warum funktioniert Slow Traveling im BioParadies so gut? Weil hier alles schon ein bisschen entschleunigt ist. Die Kühe auf der Weide nehmen sich Zeit für ihr Gras, das Brot im Holzofen darf in Ruhe gehen, und auch Gäste spüren schnell: Eile war gestern, heute zählt der Moment.

    Übernachten mit Herz und Seele – Statt anonymer Hotels erwarten dich kleine, charmante Unterkünfte: Bio-Bauernhöfe, gemütliche Almchalets oder nachhaltig geführte Pensionen, wo der Gastgeber dich mit einem Lächeln und einer Tasse frisch gebrühtem Kräutertee begrüßt.

    Kulinarik zum Verweilen – Kein „To-Go“-Schnellimbiss, sondern Essen, das nach Heimat schmeckt. Bio-Bauernhöfe bieten hofeigene Produkte an, von hausgemachten Marmeladen bis hin zu würzigem Käse aus Rohmilch. Wer Slow Travel ernst nimmt, setzt sich mit Genuss an einen langen Holztisch und kostet sich durch die Region – am besten mit einem Glas frisch gepresstem Apfelsaft von der Streuobstwiese.

    Natur als Abenteuer (ohne Eile) – Wandern ohne Ziel, nur der Nase nach. Statt Gipfelrekorden geht es ums Staunen: über eine blühende Almwiese, das klare Wasser eines Bergsees oder die Stille eines Waldes. Wer es aktiver mag, kann mit dem Fahrrad von Hof zu Hof fahren, die Bauernmärkte besuchen oder sich einer geführten Kräuterwanderung anschließen – dort lernt man übrigens, dass Spitzwegerich nicht nur lustig klingt, sondern auch wunderbar gegen Mückenstiche hilft.

    Lokale Kultur in ihrer schönsten Form – Das Salzburger Land hat mehr zu bieten als Postkartenidylle. In kleinen Dörfern gibt es traditionelle Handwerksbetriebe, urige Bauernmärkte und Feste, die das Leben feiern. Hier geht es nicht um Touristen-Shows, sondern um echtes, gelebtes Brauchtum – vom Almabtrieb bis hin zu stimmungsvollen Musikabenden in der Dorfschenke.

    Einfach ankommen – und bleiben wollen

    Slow Travel im BioParadies Salzburger Land bedeutet, nicht durch eine Region zu reisen, sondern in ihr anzukommen. Es ist das bewusste Innehalten, das Verweilen, das Spüren der kleinen, besonderen Momente. Vielleicht ist es der Duft von frisch gemähtem Heu, die warme Milch, die du direkt aus der Kanne trinkst, oder das herzliche Gespräch mit einer Bäuerin, die dir erklärt, warum ihre Kühe Namen haben und das Stall-leben nicht mögen.

    Am Ende bleibt vor allem eines: ein Gefühl von tiefer Entspannung und echter Verbindung zur Natur. Und das Schönste? Wer einmal so gereist ist, will nie wieder anders.

  • VOI.bio

    VOI.bio

    Ein Ort für Feinschmecker:innen, Nachhaltigkeitsbewusste und Genussliebhaber:innen zwischen innovativer Küche, stilvollem Ambiente und gelebter Regionalität

    Im VOI.bio in Puch-Urstein, südlich von Salzburg, verschmelzen Bio-Genuss, kreative Küche und nachhaltige Philosophie zu einem einzigartigen Gesamterlebnis. Das Restaurant vereint Fine Dining, Bistro und Cocktailbar unter einem Dach und setzt dabei konsequent auf 100 % biologische, regionale und saisonale Zutaten. Die Speisekarte bietet eine Vielfalt an Gerichten, von vegetarischen und veganen Optionen bis hin zu Fleisch- und Fischspezialitäten, stets mit dem Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit. ​

    Das stilvolle Ambiente des VOI.bio lädt zum Verweilen ein – sei es für ein entspanntes Frühstück, einen Business Lunch, einen genussvollen Abend oder einen besonderen Anlass. Die hauseigene Cocktailbar bietet innovative Drinks mit regionalen Zutaten und sorgt für den perfekten Ausklang des Tages. ​

    👉 Wer also auf der Suche nach einem Restaurant ist, das Bio-Qualität, kulinarische Vielfalt und ein einzigartiges Ambiente vereint, wird im VOI.bio fündig. Ein Besuch hier hinterlässt nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch das gute Gefühl, nachhaltigen Genuss erlebt zu haben.

  • Weitblick

    Weitblick

    Ein Ort für Genießer:innen, Nachhaltigkeitsbewusste und Ausblickliebhaber:innen – zwischen regionaler Küche und moderner Architektur

    Im obersten Stock des Bründl Sports Flagshipstores in Kaprun erwartet Gäste das Weitblick – ein Restaurant, das kulinarischen Genuss mit einem atemberaubenden Blick auf das Kitzsteinhorn vereint. Das gastronomische Konzept basiert auf biologischen, saisonalen und regionalen Zutaten, die zu kreativen Gerichten verarbeitet werden. Ob Frühstück, Mittagessen oder Abendmenü – hier wird jeder Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

    Die Philosophie des Weitblick folgt dem B-Green Nachhaltigkeitsversprechen von Bründl Sports. Dies bedeutet unter anderem die Verwendung von Bio-Produkten, die Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Das Restaurant wurde mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Gastronomie ausgezeichnet.​

    Für Veranstaltungen bietet das Weitblick spezielle Abendmenüs und die Möglichkeit, die Räumlichkeiten exklusiv zu mieten. Mit Platz für bis zu 45 Personen eignet sich das Restaurant ideal für Feiern, Workshops oder besondere Anlässe.​

    👉 Wer also auf der Suche nach einem Restaurant ist, das Bio-Qualität, kulinarische Vielfalt und einen beeindruckenden Ausblick vereint, wird im Weitblick fündig. Ein Besuch hier hinterlässt nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch das gute Gefühl, nachhaltigen Genuss erlebt zu haben.​

  • Urbankeller

    Urbankeller

    Ein Ort für Genießer:innen, Kulturliebhaber:innen und Eventbegeisterte – zwischen traditioneller Wirtshauskultur und urbanem Flair

    Im Urbankeller in Salzburg verschmelzen Genusskultur und Kulturgenuss auf einzigartige Weise. Als erstes bio-zertifiziertes Wirtshaus der Stadt bietet der Urbankeller eine vielfältige Auswahl an regionalen und biologischen Speisen und Getränken. Von bodenständiger Hausmannskost über vegetarische und vegane Gerichte bis hin zu saftigen Steaks vom heimischen Bio-Rind – hier kommt jeder auf seine Kosten.

    Neben dem kulinarischen Angebot überzeugt der Urbankeller auch als Eventlocation. Ob Seminare, Tagungen, Hochzeiten oder kulturelle Veranstaltungen – die verschiedenen Räumlichkeiten wie das Gewölbe, die Urbanlounge oder der Gastgarten bieten für jeden Anlass das passende Ambiente.

    Ein besonderes Highlight ist das hauseigene Steinbier, das in Zusammenarbeit mit der Salzburger Privatbrauerei Stiegl gebraut wird. Mit seinem runden und süffigen Geschmack sowie dem feinen, kernigen Karamellcharakter ist es ein Muss für Bierliebhaber:innen.

    Wer also auf der Suche nach einem Ort ist, der Bio-Qualität, kulinarische Vielfalt und kulturelle Erlebnisse vereint, wird im Urbankeller fündig. Ein Besuch hier hinterlässt nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch das gute Gefühl, regionalen Genuss und gelebte Nachhaltigkeit erlebt zu haben.

  • Röhrmoosmühle

    Röhrmoosmühle

    Ein lebendiges Stück Handwerksgeschichte am Rande von Seeham

    Im wildromantischen Teufelsgraben bei Seeham liegt die historische Röhrmoosmühle – ein liebevoll revitalisiertes Kleinod aus dem 16. Jahrhundert. Als eine der letzten Lohnmühlen im Flachgau wurde sie Ende der 1990er Jahre im Rahmen des Öko-Kulturprojekts „Teufelsgrabenbach“ zu neuem Leben erweckt. Heute mahlt sie wieder Bio-Getreide für regionale Bauern und beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema „Vom Korn zum Brot“. Betrieben wird die Mühle durch ein oberschlächtiges Wasserrad, das fünf Mahlwerke über drei Stockwerke antreibt.

    Wanderer können in der gemütlichen Brotzeitstube einkehren und hausgemachte Bio-Schmankerl genießen. Mühlenführungen finden von Mai bis Oktober dienstags um 11 und 13 Uhr statt (ab 5 Personen, €7, Anmeldung über das Tourismusbüro Seeham).